30. Juli 2009 19:38
Seit einigen Tagen interessiere ich mich für die Analyse von Sourcecode mittels Frama-C. Das ganze ist aus der Projektarbeit geboren, bei der ich mit Mathworks Polyspace zu tun habe und mich mit den Meldungen aus der Analyse herumschlagen darf. Leider wieder viel zu spät im inkrementell-iterativen Entwicklungszyklus und daher mit sehr viel Aufwand verbunden. Allerdings scheint es auch keine kostengünstige Alternative zu Polyspace zu geben.
Bis ich schliesslich über Frama-C stolperte. Damit kann der Quelltext analysiert werden, um Hinweise auf mögliche Probleme zu bekommen. Es gibt z.B. die Value Analysis mit deren Hilfe mögliche Werte und Wertebereiche für Variable bestimmt werden. Ich habe das ganze auf das folgende kleine Programm losgelassen:

Auf dieses kleine Programm habe ich dann Frama-C mit dem folgenden Aufruf losgelassen:
frama-c -val hello.c
Damit wird Frama-C angewiesen, das Value Analysis Plugin auf die Datei hello.c anzuwenden. Heraus kommt die folgende Ausgabe:

Sehr interessantes Ergebnis. Damit wird eine Prüfung der berechneten Werte möglich. Es wird quasi eine Äquivalenzklassenbildung automatisiert und mögliche Wertebereiche zurückgegeben. Frama-C kann noch sehr viel mehr, aber ich befinde mich gerade erst am Anfang der Reise. Ich denke, ich werde mich mit dem Tool noch weiter beschäftigen und prüfen, wie man das ganze in die bestehenden Prozesse integrieren kann. Und an welcher Stelle und für welche Projekte das überhaupt Sinn macht.
*PS: Falls mir jemand sagen kann, wie man sinnvoll Quelltexte in Blogger einpacken kann, wäre ich sehr dankbar. Anscheinend zerschiessen pre-Tags das ganze Layout und werden von Blogger auch nicht wirklich gut abgespeichert. Nach jedem Speichern verschwinden Zeilen, werden Umbrüche zerstört…
Heute morgen war ich kurz drüben im Reformhaus und habe mir einen Beutel Steviaextrakt gekauft. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren, da ich ja keinen Industriezucker mehr verwende. Und Honig passt auch nicht überall rein…
Ich habe dann gleich einen Schuss Stevia in meinen Joghurt gekippt und das Ergebnis hat mich überzeugt. Grob geschätzt habe ich einen Teelöffel Stevia in 250g Naturjoghurt getan und die Süsse war völlig ausreichend. Stevia selbst schmeckt etwas nach Süssstoff – wie das zusammenhängt, weià ich nicht. Man muss aufpassen, dass man nicht zu viel an die Lippen bekommt, sonst hängt auch nach dem Essen noch der Süssstoffgeschmack hinterher. Ansonsten gibt es nichts zu beanstanden, höchstens den Preis.
27. Juli 2009 13:45
Montagsmusik, und bitte:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=m3cVZzaqLnM]
26. Juli 2009 20:48
Weil ich gerade bei Janni die Fotos gesehen habe, stell ich meine auch mal hier aus (bitte die grottenschlechte Körperhaltung auf dem ersten Bild nicht beachten – das war kurz nach dem Aufstehen….):



Mein aktuelles Gewicht liegt bei 76,2kg. Wird wohl demnächst wieder etwas mehr, wenn ich durch den höheren Kohlenhydratanteil mehr Wasser einlagere. Mal sehen, wie das morgen früh auf der Waage aussieht… In den letzten Tagen habe ich mich nämlich fast nach der empfohlenen Ernährungsform von 50% Kohlenhydraten ernährt. Das lag hauptsächlich an einer Riesenportion Müsli, die ich morgens verputzt habe.
Leider hab ich das gestern und heute schon gemerkt, mein Magen muckt etwas auf. Ich werd mich morgen also wieder etwas zurückhalten und das Müsli etwas kleiner einstellen.
21. Juli 2009 21:14
In den letzten Tagen mache ich mir wieder verstärkt über meine Ziele und den Weg bis zur Erreichung der Ziele Gedanken. Und dabei ist der folgende Masterplan herausgekommen:
Ich trainiere weiter so hart wie ich es überhaupt nur hinbekomme. Dabei werde ich kein Training ungeplant ausfallen lassen (d.h. höchsten im Urlaub oder bei akuter Krankheit). Ausserdem ernähre ich mich gesund und bleibe konsequent an meinem Energielimit. Meine Ziele wiederhole ich jeden Tag und platziere sie in Augenhöhe in meiner Wohnung.
Und gerade habe ich mir noch einmal mit einem Energierechner meinen empfohlenen Tagesumsatz ausrechnen lassen und siehe da: er liegt bei 2100kcal – genau dem Wert, den ich jetzt seit ca. 5 Tagen wieder in meine fddb übernommen habe. Und wenn ich das ganze noch 105 Tage durchziehe, habe ich mein Idealgewicht von 68.5kg erreicht.
